Philipp Weiss
BIOGRAFIE
Der 1982 in Wien geborene Autor Philipp Weiss schreibt
Prosa und Theaterstücke. Sein Studium von Menschen und Zuständen, Germanistik,
Philosophie und Deutsch (als Fremdsprache) führte ihn an die Universitäten in
Wien und Barcelona. Nach einem Jahr Arbeit mit körperlich behinderten Menschen
lehrte er 2008 als Dozent an der Universität Baku in Aserbaidschan Deutsche
Literatur. Seine zahlreichen Publikationen erschienen unter anderem im Residenz
Verlag, in kolik, Volltext, manuskripte und im Wissenschaftsverlag Walter de
Gruyter (über Peter Handkes Wunschloses Unglück, 2009) sowie im Passagen
Verlag (egon. Ein Kunst-Stück, 2008). Er erhielt diverse Auszeichnungen,
u.a. die Nominierung zum Retzhofer Literaturpreis 2006, das
Hermann-Lenz-Stipendium 2006, den 3. Litarena Literaturpreis 2007, das Österreichische
Staatsstipendium für Literatur 2008/2009 und die Nominierung zum
Ingeborg-Bachmann-Preis 2009. Mit Seifenblasenoper. Eine Kritik der runden
Vernunft wurde er 2010 zu den Werkstatttagen des Wiener Burgtheaters
eingeladen, mit Allerwelt folgte das Hans-Gratzer-Stipendium beim Wettbewerb stück/für/stück
am Schauspielhaus Wien 2011.
Philipp Weiss’ opulente Bühnenwerke zeichnen sich
durch sprachliche Virtuosität und außergewöhnliche Konzeptionen aus, die eine
ganz eigene Handschrift aufweisen und immer an der Grenze zum Unmöglichen liegen.
WERKE
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Theatertext, DEA: frei, SEA: frei
min. 8 Personen | 4D, 4H
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Seifenblasenoper. Eine Kritik der runden Vernunft.
Theatertext, UA: frei
min. 7 Personen | 3D, 2H
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Theatertext, UA: frei
5 Personen | Besetzung variabel