Renate Aichinger
BIOGRAFIE
Die 1976 in Salzburg geborene Renate Aichinger ist Autorin,
Regisseurin und Dramaturgin. Sie studierte Theater-, Film- und
Medienwissenschaft an der Universität Wien und arbeitete als Dramaturgin und
Regisseurin u. a. am Vorarlberger Landestheater, am Stadttheater Gießen,
am Jungen Schauspielhaus Zürich und seit August 2009 am Burgtheater Wien, wo
sie an der Jungen Burg u. a. den TheaterClub „Wiener Brut“ leitet.
Regiearbeiten u. a.: kopftot von Gerhild Steinbuch (ÖE, 2007) und Himmel
sehen von Ann-Christin Focke (ÖE, 2009) am Vorarlberger Landestheater, Wittgensteins
Neffe von Thomas Bernhard war fünf Jahre als Gastspiel – zuletzt am
Jugendstil Theater Wien – zu sehen. 2009 schrieb sie mit „Auf die Plätze,
fertig, arbeitslos“ ihr erstes Auftragswerk für die ARGEkultur Salzburg. Ihr
Stück WWW.COM wurde 2002 beim 3. europäischen Stückemarkt „Texte 3“ in
Luxemburg szenisch gelesen und zum Retzhofer Literaturpreis 2003 nominiert.
2007 folgte mit dem Stück Down-Loaded die Nominierung zum Memminger
Autorenpreis. Für den Retzhofer Dramapreis 2011 wurde sie mit ihrem Stück Rosa
Rossi sucht das Morgen nominiert. Renate Aichinger lebt und arbeitet in
Wien.
Renate
Aichinger schreibt mit klarem Blick und frischem Charme ebenso tief- wie
abgründig. Gekonnt durchbricht sie die Schnelllebigkeit unseres Alltags und
entlarvt die Oberflächlichkeit unserer Betroffenheit im Angesicht des Anderen.
WERKE
Rosa Rossi sucht das Morgen
Theatertext
3 Personen | 2D, 1H