Podcasts
# 14
Vier laufende Herren
von Jorghi Poll
Prosatext
gelesen von Till Firit
Jorghi Poll analysiert die Dynamik, Genese und Logik von Vorfall und Geschichte im Kontext geringer Nachrichtendichte - also von Sommerlöchern..
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# 13
An ein fernes Land
von Jorghi Poll
Prosatext
gelesen von Till Firit
Da wo Worte nicht tragen, und tausend Schritte keine Entfernung überbrücken, da wo keine Welt ist, geht das Herz auf Reisen.
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# 12
Bitte sich festzuhalten
von Claudia Tondl
Prosatext
gelesen von Chiara Ceeh
Das Problem des öffentlichen Nahverkehrs ist, dass er öffentlich ist. Denn das heißt eben auch, jeder darf mitfahren. Mit Folgeerschneinungen dieses Grundproblems sieht sich Claudia Tondl konfrontiert, während sie versucht die Vorzüge eines funktionierenden Nahverkehrssystems zu nutzen.
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# 11
I am from Austria
von Philipp Weiss
Prosatext
gelesen von Chiara Ceeh
Philipp Weiss is from Austria! Yes indeed – und so trifft er unweigerlich auf Werke von Bernhard, Jelinek und Handke. Eine Werk- und Wirkungsanalyse von Text am eigenen Leib.
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# 10
Vom elitären Selbstmord durch Ich-Erfindung in Zeiten des Post-Möglichkeitssinns
von Philipp Weiss
Prosatext
gelesen von Patrick O. Beck
Wie kann ich herausfinden, was ich mir gewollt zu haben wünschen würde, hätte ich mich erst einmal für das Falsche entschieden?
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# 9
Weihnachten
von Ursula Scheidle
aus dem Stück Im Puppenhaus
gelesen von Sophie Prusa
Das halbe Leben aus dem Karton. Das halbe Leben in einem Raum. Besuch kommt immer zu Weihnachten.
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# 8
Die Sexpuppe
von Ursula Scheidle
aus dem Stück Im Puppenhaus
gelesen von Sophie Prusa
Peter investiert in Technik. Er spart an der Sicherheit, aber nicht an Leistung und Komfort, und Sexpuppe Erika mag die Farbe. Eine Entdeckung, die irritiert.
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# 7
Straße
von Jorghi Poll
Prosatext
gelesen von Till Firit
Die Freiheit des Reisens wird einem erst bewusst, wenn man in der Bewegung inne hält. Jorghi Poll malt eine Impression von der Schönheit des Augenblicks, wenn die Hilfsmittel, die für die Bequemlichkeiten im Alltag sorgen, zurückgelassen wurden.
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# 6
Die Geliebte
von Ursula Scheidle
aus dem Stück Im Puppenhaus
gelesen von Sophie Prusa
Das einzige wirkliche Regulativ in ihrem Alltag ist ihr Bankkonto, und sie will erreicht werden, sie will einen neuen Bezugpunkt – eine Entscheidung.
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# 5
Die Katze
von Marion Guerrero
Prosatext
gelesen von Maria Bill
Normalität ist nur das, was man lebt, Angst nur ein Gefühl, für das, was unerklärbar bleibt. Wenn Erklärungslosigkeit Normalität ist, bleibt von der Welt nur Furcht. Marion Guerrero nimmt uns an die Hand und öffnet die Tür nach Nebenan - wo die Angst wohnt.
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# 4
Imaginationsraum Theater
von Jorghi Poll
Essay
gelesen von Patrick O. Beck
Wenn man Geschichten alleine erleben muss, die man gemeinsam hätte leben können, weil man den Vorhang hat fallen lassen bevor der Abgang vorgesehen war. Jorghi Poll über Illusion und Imagination.
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# 3
Passagiere
von Jorghi Poll
Prosatext
gelesen von Till Firit
Ankommen und Verlassen - Reisen: Ein Stein, der in den Fluß eintaucht, Ringe zieht, die vergehen, und verschwindet. Jorghi Poll schreibt über Vergessen, Erinnern und Vergänglichkeit.
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# 2
splitterfaserform
von Claudia Tondl
Monolog
gelesen von Eva Tacha-Breitling
Muss sich Form schreiben? Claudia Tondl sucht nach einer Antwort, oder wartet darauf, dass sie von selbst entsteht? Denn die Frage fordert eine Antwort.
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# 1
Der Drogendealer
von Marion Guerrero
Monolog
gelesen von Till Firit
Eine Geschichte aus Traiskirchen, eine Geschichte, die an vielen Orten in Europa spielen kann. Marion Guerrero gibt denen eine Stimme, die uns sonst nur in Quartalsstatistiken begegnen.
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